Effol Maul-Butter Apfel

Auf anderen Pferdeseiten und Instagram-Accounts habe ich die Effol Maul-Butter nun schon so oft gesehen und habe viel Gutes gehört, sodass ich nun selbst sehr neugierig darauf war. 

Bei meinem letzten Loesdau Besuch habe ich mir die Butter dann auch gleich angesehen und hatte hier die Wahl zwischen dem Duft/Geschmack Apfel oder Banane. Nach ein bisschen Hin und Her habe ich mich dann aber für Apfel entschieden.

Ich war natürlich super gespannt, wie meine Pferde das Produkt annehmen werden und habe die Butter nun schon einige Male benutzt, sodass ich euch eine kleine Rückmeldung dazu geben kann.

Wie der Name „Maul-Butter“ ja schon sagt, soll das Produkt das Maul und vor allem die empfindlichen Maulwinkel des Pferdes schützen. Vor allem im Winter, wenn die kalte Luft der Haut zu schaffen macht, kann man den Pferden etwas Gutes tun und die trockenen Nasen und Maulwinkel damit einreiben.

Was ich aber fast noch interessanter finde: man kann die Maul-Butter auch direkt auf das Gebiss auftragen, bevor man die Pferde auftrenst. Das soll die Kautätigkeit anregen und sorgt so für zufriedenere Pferdchen beim Reiten.

Ich habe beide Varianten bereits ausprobiert. Beide Pferde scheinen den Duft sehr toll zu finden und flehmen teilweise immer, wenn man sie eingecremt hat. Sie haben sich problemlos damit einschmieren lassen, sodass ich davon ausgehe, dass es nicht unangenehm für sie war. Was ich auch gut finde, ist, dass die Creme toll einzieht. Sie ist zwar extrem dick und reichhaltig, dennoch wird sie sehr schön von der Haut aufgenommen. Man muss also keine klebrigen Pferdemäuler befürchten. Die Maulwinkel und die gesamte Haut ist nach der Behandlung butterweich!

Bei Siobhan habe ich außerdem auch den Trick mit dem Gebiss versucht. Vor dem Reiten habe ich ihr Gebiss dick mit der Butter eingeschmiert und sie damit dann aufgetrenst. Ich glaube sie war zuerst ein bisschen verwundert. Aber tatsächlich hat sie begonnen sehr viel zu Lecken und zu Kauen. Auch beim Reiten selbst hat sie immer noch schön und gut abgekaut. Ich könnte mir das also auch sehr gut für „maulige“ Pferde vorstellen, die das Gebiss nicht gerne annehmen. 

Wie fast alle anderen Pferdebesitzer bin also auch ich sehr zufrieden mit der Maul-Butter und kann sie euch echt weiterempfehlen. Ich nutze die Butter mittlerweile nun regelmäßig ca. 2x in der Woche und schmiere die Maulwinkel vor dem Reiten damit ein. 

Auf dem oberen Bild seht ihr noch eine eingecremte Tinkernase und ihr könnt auch ganz gut sehen, dass da nichts „Schmieriges“ ist. Übrigens ist die Maul-Butter auch ganz nett für die eigenen Hände und macht sie ebenfalls ganz zart und weich 😉 

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