Mein Alltag inklusive stressiger Donnerstage

Huiii, meine Donnerstage können echt ganz schön stressig sein. Aber wie sieht mein Alltag denn eigentlich genau aus? Wann bin ich beim Pferd und was mache ich sonst noch so? Habe ich überhaupt einen Beruf?

Also, ich gehe mit meinen 26 Jahren natürlich nicht mehr zur Schule, sondern habe tatsächlich einen Beruf. Ich bin im Grafik- und Marketingbereich tätig und habe hier das enorme Glück, dass ich meine Zeit völlig frei einteilen kann. Natürlich gibt es gewisse Termine, also Deadlines, die ich einhalten muss. Aber wann und wie die Arbeit fertig wird, bleibt erst einmal mir überlassen. Das bedeutet aber auch mal bis spät Abends zu arbeiten oder eben mal etwas am Wochenende oder im Urlaub fertig zu stellen.

So hat es sich bei mir eingependelt, dass ich schon morgens beim Pferd bin. Und zwar absolut jeden Tag! Ich nehme meinen Job als Pferdebesitzerin sehr, sehr ernst 😛 Meistens bin ich so um ca. 10 Uhr dann im Stall und mache eben verschieden Dinge mit Siobhán und versuche immer Abwechslung in unserem Training zu haben. Von Bodenarbeit, über Reiten, Zirzensik, Longieren bis hin zu Spazieren ist eigentlich alles Mögliche dabei. Für Siobhán lasse ich mir auch immer viel Zeit und versuche jede Tag bei ihr zu genießen und alles entspannt anzugehen. Natürlich halte ich hier und da noch ein Schwätzchen mit Stallkollegen oder trinke auch gerne mal einen Kaffee im Stüble 😆

Nach dem Stall geht es dann wieder nach Hause und hier wartet dann die Arbeit auf mich. Hier fallen immer verschiedene Dinge an. Wenn ich mit dieser Arbeit fertig bin, folgt dann am späten Abend noch die Arbeit für meine beiden Blogs. Das heißt Fotos erstellen und bearbeiten, Texte schreiben, recherchieren, die Webseiten aktuell halten und euch auf dem Laufenden halten. Das kann manchmal echt ganz schön viel Arbeit sein, auch wenn es sich nicht danach anhört. So ist es nicht ungewöhnlich, dass ich manchmal erst abends um 23 Uhr mit allem fertig bin. Jetzt im Moment ist es auch schon wieder 22:11 Uhr :mrgreen:

Der Donnerstag ist für mich meistens noch besonders speziell, da er doch recht stressig sein kann. Er läuft im Grunde genau so ab, wie alle anderen Tage auch. Mit einer Ausnahme: ich habe jeden Donnerstagabend um 19 Uhr noch Reitstunde. Das bringt meinen Zeitplan manchmal echt durcheinander.

Zu der Reitstunde fahre ich spätestens 18 Uhr los, um dann 18:30 Uhr dort zu sein. Pferdchen putzen und dann geht die Stunde von 19 Uhr bis 20 Uhr. Um 20:30 Uhr bin ich dann wieder daheim. Die Reitstunden nehme ich übrigens NICHT in meinem Stall und auch NICHT mit Siobhán. Hier habe ich immer Schulpferde, da es mir einfach wichtig ist auch immer wieder andere Pferde – außer mein eigenes – zu reiten. Sonst schießt man sich so auf das eigene Pferd ein und kommt mit fremden Pferden dann gar nicht mehr klar. Und dass Reitstunden an sich ein MUSS für mich sind, ist auch klar. Darauf sollte keiner verzichten, denn dazu lernen kann man immer!

Ihr seht also, mein Tag ist eigentlich schon relativ voll gepackt. Wie das einmal mit meinem geplanten zweiten Pferd wird und wie ich das zeitlich hinbekomme, kann ich euch momentan echt noch nicht sagen. Das muss ich für mich selbst erst einmal herausfinden und ich denke, das wird eine Zeit lang dauern, bis sich dann alles wieder einpendelt 🙂 Aber es IST machbar!

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