Warum ich Siobhán mit Sattel longiere

Hin und wieder kommt es vor, dass ich Siobhán auch mal mit Sattel longiere.

Zugegeben, das mache ich nicht ganz so oft, aber ab und zu baue ich das eben ins Training mit ein.

  • Warum? Siobhán verbindet den Sattel meistens mit Reiten und Reiten ist ja nicht gerade ihre Lieblingsbeschäftigung. Das Longieren hingegen macht sie ganz gerne und so kann ich den Sattel mit etwas Positiven behaften ☺.
  • Der Sattel bedeutet zusätzliches Gewicht (naja, nicht wirklich viel) und fördert beim Longieren ein wenig Siobháns Gleichgewicht. Ein Sattel auf dem Rücken ist schon noch einmal etwas Anderes, als völlig „nackig“ zu laufen.
  • Beim Longieren mit Sattel lasse ich gerne auch mal die Steigbügel unten, sodass Siobhán etwas desensibilisiert wird, was Berührungen am Bauch und an der Seite angehen. Auf das Bein reagiert sie oft und gerne auch mal ziemlich extrem. Entweder mit Zicken, kleinen Bucklern oder auch völliger Ignoranz.

Das Reiten ist für Siobhán nach wie vor einfach nur extrem doof. Aber wer weiß, wie sie „angeritten“ wurde 🙈🤷🏼‍♀️. Mit dem Satteln selbst hat sie übrigens keinerlei Probleme und der Sattel stört sie auch nicht. Immerhin 😁.

Wie longiert ihr eigentlich? Mit Trense, mit Kappzaum, am Halfter? Mit Sattel, ohne Sattel, mit Longiergurt? 🤓

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