Tierkommunikation – Vorbereitungen und Ablauf des Gesprächs

In meinem ersten Teil zu dieser Reihe hatte ich euch ja schon erklärt, was genau Tierkommunikation eigentlich ist. Und ich hatte euch schon ein wenig neugierig gemacht und euch verraten, dass wir bei Siobhán eine Kommunikation durchgeführt haben. Natürlich möchte ich euch das Gespräch mit ihr nicht vorenthalten!

Doch bevor man starten kann, benötigt der Tierkommunikator noch ein Foto von dem Tier, mit dem er kommunizieren soll. Am besten eines, auf dem man den ganzen Körper sieht und auf dem das Tier in die Kamera schaut. Natürlich sollte es auch scharf sein und eine gute Qualität haben. Außerdem teilt man auch Alter und Name des Tieres mit.

Diese Daten bzw. das Foto helfen dem Kommunikator mit dem Tier ins Gespräch zu kommen. Es funktioniert also wie eine Art Telefonnummer, damit man weiß, mit wem man reden soll. Zusätzlich habe ich noch in einer separaten(!) Email ein paar Fragen an Siobhán zu meiner Tierkommunikatorin Jessica geschickt.

Es ist wichtig die Fragen in einer separaten Email zu schicken, damit der Tierkommunikator sich nicht von den Fragen beeinflussen lässt und erst einmal völlig neutral ins Gespräch kommen kann.

Und wie läuft so ein Gespräch nun ab? Jeder Kommunikator hat natürlich seine eigene Methode und jeder macht es etwas anders. Bei Jessica läuft es folgendermaßen ab:

Zuerst wird das Tier begrüßt und man lässt es einfach mal drauf los erzählen. Je nachdem, wie mitteilsam das jeweilige Tier eben ist. Danach macht Jessica einen sogenannten Körperscan und bittet das Tier um Erlaubnis sich seinen Körper genauer ansehen zu dürfen. Dabei schreibt sie auf, welche Körperteile ihr besonders auffallen. Auffällige Organe und Körperteile sind dann rot.

Erst danach schaut sich Jessica die Fragen des Besitzers an und stellt sie dem Tier. Die Antworten schreibt sie natürlich alle eins zu eins mit.

Zu guter Letzt fragt sie das Tier nochmals, ob es noch etwas auf dem Herzen hat und verabschiedet sich.

Wie oben schon erwähnt, schreibt Jessica das komplette Gespräch handschriftlich mit. Das wird dann eingescannt und dem Tierbesitzer per Mail zugeschickt. Falls Bedarf besteht, telefoniert Jessica auch gerne mit den Besitzern, um alles nochmals ausführlich zu besprechen, aber im Normalfall reicht der Text aus.

Übrigens kostet so eine Kommunikation 55 € bei Jessica und 10 € davon spendet sie an eine Tierschutzorganisation nach Wahl des Klienten. Das finde ich eine großartige und tolle Idee! So hilft sie nicht nur den Tierbesitzern, sondern auch anderen Tieren in Not.

Falls ihr nun Lust bekommen habt oder neugierig seid, dann könnt ihr Jessica gerne kontaktieren und auch mit eurem Tier eine Tierkommunikation machen lassen: tier-w-ish@web.de

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